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 » Behandlung - Ionophorese

 

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Das Verfahren der Iontophorese, wurde in den 50ger Jahren in den USA entwickelt, und ist nur für zur Behandlung der Hyperhidrose an Händen und Füßen geeignet.

Die zu behandelnden Körperteile werden in ein Salzbad getaucht. Über Elektroden fließt ein schwacher Gleichstrom. Eine Theraphiesitzung dauert in 20 Minuten.

Zu Beginn der Behandlung muss die Anwendung täglich stattfinden. Später kann die Zahl auch bis auf eine Anwendung reduziert werden.

Der genaue Wirkmechanismus der
Iontophorese ist noch nicht geklärt. Man nimmt aber an das durch die Reizung der Schweißdrüsen mit Gleichstrom vorübergehend Prozesse in Gang gesetzt werden die die Schweißdrüsen verstopfen.



Der Behandlungserfolg ist unterschiedlich: Bei einem leichten bis mittleren Schweregrad der Hyperhidrose werden bei regelmäßiger Anwendung durchaus Erfolge erzielt.

Vielen Menschen ist der Zeit- und Kostenaufwand allerdings zu hoch oder der Therapieerfolg zu gering. Ein eventueller Behandlungserfolg ist nur vorübergehend und verschwindet einige Wochen nach Absetzung der Therapie.

Ein weiterer Nachteil das die Hyperhidrose unter den Achseln oder am Rumpf und Kopf mit dieser Methode nicht zu behandeln ist.

Menschen mit Herzrythmusstörungen, mit Implantaten aus Metall und Schwangere Frauen dürfen nicht mit der
Iontophorese behandelt werden.


 

 


 

 

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