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Hyperhidrose - Diagnose |
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Betroffene merken meist
sehr schnell, dass sie
an einer übermäßigen
Schweißbildung leiden.
Unabhängig von
Temperaturen und
Bewegung entstehen bis
zu tellergroße
Schweißflecken auf der
Kleidung, beispielsweise
unter den Achselhöhlen.
Um aus medizinischer
Sicht eine einwandfreie
Diagnose zu stellen,
kommt meist eins der
zwei folgenden Verfahren
zum Einsatz.
Das erste Verfahren zur
Diagnose einer
Hyperhidrose ist die
Schweißmengenmessung
(Gravimetrie).
Dabei wird mittels
saugfähigem Filterpapier
die Menge an Schweiß
aufgesaugt und dann
gewogen.
Anhand dieser gewogenen
Menge an Schweißsekret
lässt sich der
Schweregrad der
Hyperhidrose ermitteln.
Eine Schweißmenge ab 30
mg/min gilt allgemein
als eine übermäßige
Schweißproduktion.
Das zweite Verfahren ist
die Flächenmessung bzw.
der Jod-Stärke Test.
Dieses Verfahren kommt
nur selten zum Einsatz.
Es wird mittels einer
Farbreaktion die
Darstellung von neu
austretendem Schweiß
möglich.
Durch dieses
Testverfahren kann das
hyperhidrotische Areal
bestimmt werden. Also
die Fläche die übermäßig
schwitzt.
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